Papst Benedikt Mariazell

Concerning Pope Benedicts visit to Austria September 2007. This blog is reflecting some thoughts of the master of theology Joseph Ratzinger (now the pope). German language blog, translation possible.
Statistics
Unique Visitors:
Total Unique Visitors:


Outgoing:
Total Outgoing:
2
0


3
2343

Articles from Papst Benedikt Mariazell

Wetter in Mariazell, Prognose
2007-08-28 16:02:00
Falls Sie eine Pilgerreise nach Mariazell planen so können Sie sich hier leicht über das aktuelle Wetter informieren. Sie bekommen hier auch eine Wettervorhersage. Für eine Prognose des Wetters beim Papstbesuch ist es (heute, 28. Aug. 07) noch zu früh. Sie können jederzeit die aktuelle Wettersituation und die aktuelle Prognose für das Wetter in Mariazell hier abfragen: Wetter in Mariazell (wetter.at) oder Mariazeller Wetter (wetter.networld.at) -o-o-o- Alle Angaben ohne Gewähr. (Für das prognostizierte Wetter kann nicht gehaftet werden :-) -o-o-o- ...
Papst Zitate am Handy.
2007-08-27 12:55:00
Seit dem 29. Juli 2007 (ab da 40 Tage lang)  hat manfrau die Möglichkeit sich täglich Papst Zitate (Gedanken zum Tag) per SMS schicken zu lassen. Dieser Dienst ist gratis, nur das erste Bestell-SMS kostet den normalen Preis. Einfach ein SMS mit dem Text "Zitat" an  0664/660 66 51  senden. Beim Festgottesdienst am 8. September in Mariazell wird der Papst auch Segensworte sprechen. Auch diese sind bestellbar: Dazu ein SMS mit dem Kurztext "Segen" an die Nummer 0664/660 66 51 senden. Handybilder des Papstes, Glockengeläute, Choralgesänge können auf das Handy geladen werden. Infos dazu durch ein SMS und dem Kürzel "Info" an die Nummer 0664/660 66 51. -o-o-o- Alle Angaben ohne Gewähr. ...
Papst Zitate am Handy.
2007-08-27 12:55:00
Seit dem 29. Juli 2007 (ab da 40 Tage lang)  hat manfrau die Möglichkeit sich täglich Papst Zitate (Gedanken zum Tag) per SMS schicken zu lassen. Dieser Dienst ist gratis, nur das erste Bestell-SMS kostet den normalen Preis. Einfach ein SMS mit dem Text "Zitat" an  0664/660 66 51  senden. Beim Festgottesdienst am 8. September in Mariazell wird der Papst auch Segensworte sprechen. Auch diese sind bestellbar: Dazu ein SMS mit dem Kurztext "Segen" an die Nummer 0664/660 66 51 senden. Handybilder des Papstes, Glockengeläute, Choralgesänge können auf das Handy geladen werden. Infos dazu durch ein SMS und dem Kürzel "Info" an die Nummer 0664/660 66 51. -o-o-o- Alle Angaben ohne Gewähr. ...
Programm des Papstbesuchs.
2007-08-27 11:19:00
"Auf Christus schauen!"Der Papstbesuch auf einen Blick.Alle Uhrzeiten sind 'Cirkazeiten'.Angaben ohne Gewähr.Freitag, 7. September Der Papst ist in Wien.Ankunft und Begrüßung des Papstes durch Bundespräsident Heinz Fischer in Wien-Schwechat (11.15 Uhr) am späten Vormittag. Papst Benedikt XVI. ist Gast der Republik Österreich. Begrüßungszeremonie am Flughafen, kurze Ansprache des Heiligen Vaters.Ab 10.00 Uhr Fest des Glaubens Am Hof (noch ohne Papst).Gebet mit den Gläubigen in der Wiener Innenstadt ab der Mariensäule bei der Kirche 'Zu den neun Chören der Engel' Am Hof in der Wiener Innenstadt ( 12.45 Uhr). Grußworte des Heiligen Vaters.Um 13.35 wird der Heilige Vater gemeinsam mit dem Wiener Oberrabbiner Paul Eisenberg am Judenplatz vor dem Mahnmal der österreichischen Opfer des Holocausts gedenken. Danach geht es mit dem Papamobil zur Apostolischen Nuntiatur wo Papst Benedikt für die Dauer des Aufenthalts in Österreich Quartier bezieht.Am späten Nachmittag fähr ...
Programm des Papstbesuchs.
2007-08-27 11:19:00
"Auf Christus schauen!"Der Papstbesuch auf einen Blick.Alle Uhrzeiten sind 'Cirkazeiten'.Angaben ohne Gewähr.Freitag, 7. September Der Papst ist in Wien.Ankunft und Begrüßung des Papstes durch Bundespräsident Heinz Fischer in Wien-Schwechat (11.15 Uhr) am späten Vormittag. Papst Benedikt XVI. ist Gast der Republik Österreich. Begrüßungszeremonie am Flughafen, kurze Ansprache des Heiligen Vaters.Ab 10.00 Uhr Fest des Glaubens Am Hof (noch ohne Papst).Gebet mit den Gläubigen in der Wiener Innenstadt ab der Mariensäule bei der Kirche 'Zu den neun Chören der Engel' Am Hof in der Wiener Innenstadt ( 12.45 Uhr). Grußworte des Heiligen Vaters.Um 13.35 wird der Heilige Vater gemeinsam mit dem Wiener Oberrabbiner Paul Eisenberg am Judenplatz vor dem Mahnmal der österreichischen Opfer des Holocausts gedenken. Danach geht es mit dem Papamobil zur Apostolischen Nuntiatur wo Papst Benedikt für die Dauer des Aufenthalts in Österreich Quartier bezieht.Am späten Nachmittag fähr ...
Warum dieses Blog?
2007-08-22 12:58:00
Ja, warum dieses Blog? In den fünfziger Jahren gab es einen kleinen Buben, der die ersten 10 Jahre seines Lebens in der Grundsteingasse im 16ten Wiener Gemeindebezirk aufwuchs. Das ist gleich um die Ecke vom Brunnenmarkt und nur etwa 200 Meter vom Gürtel entfernt. Zwischen den Häusern klafften noch Löcher bzw. freie Plätze, wo Schrotthändler ihre Waren verkauften (und auch abnahmen, Messingtürschnallen z.B.). Es gab noch Kesselflicker die von Haus zu Haus gingen und die löchrigen Emailpfannen und Töpfe wieder brauchbar machten. Es gab Bettler, die in den Hinterhöfen mit einer Zieh- oder Mundharmonika aufspielten, worauf sich dann ein paar Fenster öffneten und manfrau ein bisschen in Papier eingewickeltes Kleingeld hinunter warf. Auf den Gassen und Straßen in dieser Gegend sah manfrau oft aufgetackelte Damen die stark nach Parfüm rochen mit kleinen Hunden - meistens Pudeln - stolzieren. Männer pfiffen diesen Frauen aus irgend einem Grund nach, worauf sie meist die Nasen no ...
Warum dieses Blog?
2007-08-22 12:58:00
Ja, warum dieses Blog? In den fünfziger Jahren gab es einen kleinen Buben, der die ersten 10 Jahre seines Lebens in der Grundsteingasse im 16ten Wiener Gemeindebezirk aufwuchs. Das ist gleich um die Ecke vom Brunnenmarkt und nur etwa 200 Meter vom Gürtel entfernt. Zwischen den Häusern klafften noch Löcher bzw. freie Plätze, wo Schrotthändler ihre Waren verkauften (und auch abnahmen, Messingtürschnallen z.B.). Es gab noch Kesselflicker die von Haus zu Haus gingen und die löchrigen Emailpfannen und Töpfe wieder brauchbar machten. Es gab Bettler, die in den Hinterhöfen mit einer Zieh- oder Mundharmonika aufspielten, worauf sich dann ein paar Fenster öffneten und manfrau ein bisschen in Papier eingewickeltes Kleingeld hinunter warf. Auf den Gassen und Straßen in dieser Gegend sah manfrau oft aufgetackelte Damen die stark nach Parfüm rochen mit kleinen Hunden - meistens Pudeln - stolzieren. Männer pfiffen diesen Frauen aus irgend einem Grund nach, worauf sie meist die Nasen no ...
Betrachtungen Meditationen f jeden Monat
2007-08-20 06:38:00
Jänner Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember Quellenhinweis ...
Betrachtungen Meditationen f jeden Monat
2007-08-20 06:38:00
Jänner Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember Quellenhinweis ...
Dein Reich komme
2007-08-20 06:19:00
Dein Reich komme Dezember Worauf warten wir eigentlich im Advent? Auf Christi erste Ankunft? Sie liegt hinter uns. Auf seine zweite Ankunft? Wir fürchten sie, wir wünschen sie nicht. Auf Weihnachten? Das Warten auf das Fest ist aus einem religiösen zu einem kommerziellen Vorgang geworden, der hernach durch einen anderen abgelöst wird. So scheint es, dass der Christ auf nichts wartet; dass die christliche Hoffnung ein leeres Wort ist und eben deshalb dem Gesetz des Vakuums folgt, sich von anderen Hoffnungen her auffüllen zu lassen. Aber haben wir wirklich nichts zu erwarten? Ist christlicher Glaube wirklich jenes absurde „Warten auf Godot", den niemals Eintreffenden, als das ihn Samuel Becketts Stück kürzlich zu demaskieren versuchte? Liegt Christi erste Ankunft wirklich „hinter uns"? Oder leben nicht ganze Erdteile, leben nicht wir selbst im Grunde noch „vor Christi Geburt"? Nächtigt er nicht noch immer im Stall, und wir, die wir in den Häusern wohnen, wis ...
Beten fuer die Toten
2007-08-20 06:14:00
Beten für die Toten November Wer heute die Theologie über das Fegefeuer befragt, erhält kaum Antwort. Die Bibel scheint davon zu schweigen. Auf welchen Grund hin kann die Überlieferung dann davon reden? So wird das Thema umgangen. Aber andererseits — könnten wir uns eine Kirche denken, in der nicht mehr betend der Heimgegangenen gedacht würde? Man könnte sagen, die selbstverständliche   Gewissheit,   mit   der  das Gebet zu allen Zeiten auch die Verstorbenen umgriff, sei selbst ein lebendiger Ausdruck eines tieferen Wissens, das dem Glauben inne wohnt, dass nämlich das Miteinander und das Füreinander im Tode nicht endet, sondern gerade das wahrhaft Bleibende ist. Aber können wir diesem Wissen nicht doch einen konkreteren Inhalt geben? Heute scheint klar, dass das Feuer des Gerichts, von dem die Bibel redet, nicht eine Art von jenseitigem  Gefängnis meint,  sondern  den Herrn selbst, der im Augenblick des Gerichts dem Menschen begegnet. Aber was sagt das e ...
Beten mit der Kirche
2007-08-20 06:09:00
Beten mit der Kirche Oktober Der Oktober zählt zu den stillen Zeiten des Kirchenjahres; im Laufe der letzten Jahrhunderte gewann er als Rosenkranzmonat, als Monat des geduldigen Betens, allmählich dennoch sein besonderes Gesicht. Heute freilich hat das Gebet in der Kirche seine Selbstverständlichkeit weithin verloren; wir müssen uns erst wieder neu den Weg zum hörenden und redenden Gott bahnen — oder besser: diesen Weg uns neu schenken lassen. Setzen wir mit unserem Überlegen ruhig beim Rosenkranzgebet an. Warum eigentlich grüßen wir Maria? Führt das nicht auf einen Nebenweg, wo Christus allein die Mitte ist? Darauf könnte man zunächst ganz positivistisch antworten: Wir grüßen sie, weil es einer biblischen Prophetie und damit einer Aufforderung der Heiligen Schrift entspricht: „Von nun an werden mich selig preisen alle Geschlechter..." (Lk 1,48). Geht man dieser Antwort weiter nach, so stößt man auch auf den tieferen Grund: Gott, der Unsichtbare und Ewige, ...
Deinen Naechsten lieben
2007-08-20 05:54:00
Deinen Nächsten lieben wie dich selbst September Zur 2. Lesung am 23. Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr A Den Nächsten lieben wie dich selbst — so wie wir gewöhnlich diesen Satz hören und verstehen, erscheint dabei die Selbstliebe als das, was keine Erklärung braucht, weil es von selber da ist. Die kopernikanische Revolution, zu der hier der Mensch herausgefordert ist, besteht darin, das Ich nicht mehr als Zentrum der Welt zu betrachten, sondern es mit allen Kindern Gottes gleichrangig zu finden von der wahren Mitte, vom Schöpfer her. Das ist sicher der zentrale Gesichtspunkt, auf den das Doppelgebot der Gottes- und Nächstenliebe verweisen will. Aber man kann es von den Erfahrungen unserer Zeit her auch von einem anderen Gesichtspunkt aus angehen. Wer heute mit wachen Augen sich selbst und die anderen betrachtet, wird bald bemerken, dass die Stellung zum Ich weithin ihre selbstverständliche Unkompliziertheit eingebüßt hat. Über einen Menschen, der allezeit missmutig ...
Leib u Himmlische Herrlichkeit
2007-08-20 05:49:00
Der Leib und die himmlische Herrlichkeit August Das Dogma von der leiblichen Aufnahme Marias in die himmlische Herrlichkeit geht uns heute eher im Weg um. Fast alle seine Aussagen klingen wie Fremdwörter ohne greifbaren Sinn: Maria — der Himmel — die Herrlichkeit. Nur ein Wort verstehen wir hier: der Leib. Aber vielleicht öffnet sich von diesem einzigen Wort her, das auch für uns eine unmittelbar verständliche Bedeutung hat, der Zugang zum Ganzen. Was hier gesagt wird, ist ein Bekenntnis zum Leib und damit ein Bekenntnis zur Erde, ein Bekenntnis zur Materie und ein Bekenntnis zur Zukunft von alledem. Die scheinbar leibfeindliche Kirche hat mit diesem Dogma einen Hymnus auf den Leib angestimmt und ihn in Zusammenhang mit dem Göttlichen gebracht. Denn die Beziehung zwischen Leib und Himmel, die hier hergestellt wird, besagt nichts anderes als eine nachdrückliche Bejahung des Leibes: Leib ist nicht nur Körper, sondern er hat mit dem „Himmel", d. h. mit Gott zu ...
Hoffnung des Senfkorns
2007-08-20 05:44:00
Die Hoffnung des Senfkornes Juli Das Himmelreich ist wie ein Senfkorn (Mt 13,31). Auf der Scheitelhöhe des Sommers legt uns die Kirche in diesem Jahr die Wachstumsgleichnisse vor, die ehedem den Sonntagen nach Epiphanie zugewiesen waren und so in das beginnende Frühjahr oder in den sinkenden Herbst fielen. Ihr historischer Sinn ist uns heute klarer als früheren Generationen (so meinen wir jedenfalls), aber ihre gegenwärtige Aussage entzieht sich uns nur um so mehr. Was das Senfkorngleichnis angeht, so sagen uns die Exegeten, es sei ursprünglich ein Kontrastgleichnis gewesen, das der Beunruhigung der Jünger über die armselige Gestalt des in der Verkündigung Jesu beginnenden Gottesreiches antworten wollte: Sie sollten dem Senfkorn trauen, dem Geheimnis der Hoffnung, das gerade über diesem irdisch so armseligen Beginn steht. In der Evangelienüberlieferung glaubt man schon einen anderen Ton mit zuhören: Die Jünger hatten die Auferstehung des gestorbenen Weizenkorns erleben d ...
[First] « Prev 1 2 3 4 5 6 Next » [Last]


3669 blogs in our database.
Statistics resets every week.
eXTReMe Tracker